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Das neue Update im Überblick:
- 33 neue Modelle (Motor-, Segelflugmodelle, Hubschrauber und Jets)
- 5 neue Landschaften
- Für Windows- und Mac-Computer verfügbar
- Voll funktionsfähige Cockpitinstrumente im Swift
- Anbindung an TrackIR (Kamerasteuerung durch Kopfbewegung)
- Höhenabhängiger Luftdruck
- Große Hochstartwinde für True-Scale-Segler
- Verbesserte Modelltexturen für einen noch realistischeren Eindruck
- Funktionsfähige Scale-Details wie z.B. sich öffnende Hauben, Einstiegstüren, mechanische Fahrwerksanzeigen, bewegliche Kühlerklappen u.v.m.
Die neuen Modelle
33 neue Modelle bringt das Update 5.7 mit – soviel wie keines zuvor. 20 neue Motor-, 8 neue Segelflugmodelle, drei neue Modellhubschrauber und zwei neue Jets unterstreichen die Vielseitigkeit des Flugsimulators.
Unter den neuen Modellen befinden sich weit verbreitete Muster wie der Multiplex Funjet oder Multiplex Xeno, aber auch außerordentlich detaillierte Scale-Modelle mit vielen Sonderfunktionen. Kabinenhauben, Einstiegstreppen oder Türen können ausgefahren bzw. geöffnet werden, an der DC-3 öffnen und schließen sich sogar die Kühlluftklappen automatisch. Bei der Fw 190 mit 3 m Spannweite bewegt sich der Pilotenkopf synchron zur Steuereingabe von Höhen- und Seitenruder.
Alle neuen Modelle in alphabetischer Reihenfolge: Akaflieg SB-13, Beechcraft Baron 58 (zwei Design-Varianten), Bird of Time, Blade 400, Bleriot XI, Boeing B17, Borject Cam-Flyer Q, Borjet Maja, Caliber 90 Staysee, Christen Eagle, D.H. 89 Dragon Rapide, DG 808c, Douglas DC3, Eurocopter Tiger, FAI Evo Next (FAI-Pylon), Focke Wulf Fw 190, Foka 4, Fokker DR1, Freedom Glider, Hall Bulldog, Ju 52, Messerschmitt Bf109, Multiplex Cularis, Multiplex Funjet, Multiplex Merlin, Multiplex Xeno, Piper Cub, Sbach 342 (zwei Design-Varianten), Spitfire MK 9, Swift S-1 (zwei Design-Varianten), Tomahawk Design Futura bzw. Futura 190 und Wright Flyer.
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Die neuen Landschaften |
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Animierte Instrumente
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| Die Blickrichtung durch Kopfbewegung steuern Mit dem Update 5.7 wurde die Anbindung an Headtracking-Systeme verwirklicht. Dabei handelt es sich um eine Steuerung der Blickrichtung via Kopfbewegung. Kompatibel mit den Systemen von www.trackir.de wird die Kopfbewegung (rechts/links bzw. auf/ab) erkannt und dazu synchron die Blickrichtung gesteuert. Eine echte Bereicherung sowohl für die Modellpiloten-Perspektive als auch die Cockpitsicht. Der kurze Blick zur Seite oder z.B. in Richtung Boden macht das Simulator-fliegen noch realistischer als es eh schon ist. |
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Individuelles Grafik-Setup
Um die Simulation perfekt an den Computer anpassen zu können sind mit der neuen Version 5.7 noch zusätzliche individuelle Einstell-möglichkeiten eingeflossen. So kann man inzwischen über 9 verschiedene Parameter die Darstellungsqualität und somit die Anforderung an die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte beeinflussen. Von der Abbildungsqualität der Wasseroberfläche über jene der Bäume bis hin zu Einstellungen wie Antialiasing und HDR-Rendering stehen direkt im Programm einfache Schaltflächen und Regler für die Anpassung zur Verfügung. Wer sich damit nicht im Detail auseinandersetzen möchte, der kann über das Grafiksetup direkt im Programm die Grafikansprüche zwischen Low, Medium, High und Ultra einstellen. Dadurch ist gesichert, dass der aerofly5 auf praktisch allen PCs mit einer 3D-Grafikkarte flüssig läuft.

